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Willkommen

Viel zu spät begreifen viele die versäumten Lebensziele:
Freude, Schönheit der Natur, Gesundheit, Reisen und Kultur,
Darum, Mensch, sei zeitig weise!
Höchste Zeit ist's! Reise, reise!

Zitat
Wilhelm Busch

Geocaching

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Samstag, 11. Juni 2016

Fuerteventura Akklimatisieren Tag2

Der Tag beginnt mit einem extremen Juckreiz an meinem Handgelenk, schlaftrunken begutachte ich dieses und entdeckte so etwas wie eine Pestbeule. Da hat sich doch tatsächlich einer der Hubschrauber großen Moskitos einen Weg durch meinen Autan Schutzmantel gebahnt. Schon gestern Abend haben es die Plagegeister auf mich abgesehen, Vic wird mal wieder weitesgehend in ruhe gelassen. Genervt und immer noch nicht wach krame ich Kortisonhaltige Creme gegen Insektenstich aus dem Erste Hilfe Set und stelle fest das Zeug ist gut und hilft sofort.
Da ich schon einmal wach bin werfe ich einen Blick vom Balkon in die Landschaft. Dabei stelle ich zufrieden fest, ich hatte schon schlechtere Aussichten im Urlaub.
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Der Tag nach der Anreise dient uns immer der Akklimatisation. Wir machen keine großartigen Unternehmungen, sondern Erkunden die nähere Umgebung. Suchen Einkaufsmöglichkeiten und dümpeln einfach vor uns hin. Das dient nicht nur dem Körper sich auf das neue Klima einzustellen, sondern vielmehr dem Kopf. Einfach in ruhe am neuen Ort ankommen. Und so haben wir es auch heute getan.
Die Hotelanlage ist riesig und der Hauptkomplex hat gefühlte Tausend Stockwerke. Natürlich sind wir alles zu Fuß abgeschritten. Ich vermute ganz stark das wir trotz eines Gammeltages mehr Bewegung hatten als die meisten anderen Hotelbesucher. Einige Pflichtaufgaben mussten wir auch noch erledigen. Wir brauchten noch Trinkwasser, es galt zu klären wie das verdammte W-Lan funktioniert und ich brauche vor allem eine Sonnenbrille. Meine konnte ich vor Abflug nicht auffinden.

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Nicht schön aber Funktionell. Wasser fanden wir im kleinen Hotel Minimarkt und auch das Zickige W-Lan lies sich in betrieb nehmen.
Am Hotel ließ sich nicht wirklich ein schöner Ort zum verweilen ausfindig machen und so beschlossen wir an dem Hammer Strand zu gehen. Strand und rumliegen ist ja nicht unser Ding, aber die Weitläufigkeit ist einfach beeindruckend. Das Wasser ist Türkis der Himmel Blau und man hat das Gefühl bis zum ende der Welt schauen zu können.
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Und das fast ohne Menschen. Nur die Kite Surfer Tummeln sich am Strand und lassen ihre Drachen Steigen. Das ganze Zusammenspiel bietet eine tolle Atmosphäre. Noch besser lasst sich das natürlich mit einer kleinen Büchse Bier genießen.
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Und so sitzen wir einfach im Sand und schauen den Wolken beim vorbeiziehen zu. Fuerteventura heißt übrigens übesetzt  "Starke Winde“ und der Name ist echt Programm. Es ist einfach permanent Windig, ein abgefahrenes Klima. Die Sonne brennt der Wind kühlt. In dieser Intensität und Kontinuität habe ich so ein Klima noch nicht erlebt. Wieder einmal ein Paradebeispiel dafür das es „Die Kanaren“ nicht gibt. Jede Insel ist anders selbst das Klima.
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Da irgendwann uns die Sonne verbrutzelt beschließen wir einen Schattenplatz auf unserem Balkon aufzusuchen. Das ist übrigens eine wichtiger Punkt bei diesen Klimatischen Bedingungen. Durch den starken Wind überhitz man durch die Sonneneinstrahlung augenscheinlich nicht. Doch die UV Strahlung ist trotzdem vorhanden. Man merkt erst viel zu spät das man zu viel Sonne abbekommen hat. Da ist ein Sonnenbrand noch die harmlose varienante. Es kann auch schnell zu einem Sonnenstich kommen. Diese leidige Erfahrung durfte ich in Tunesien machen, und das wünsche ich niemanden. Also immer auf Sonnenschutz achten.
Den rest des Tages haben wir mit Lesen und einem kleinen Mittagsschlaf verbracht. Aber eine Sache musste noch erledigt werden. Wir sind ja nicht zum Abhängen hier, wir wollen was von der Insel sehen. Also machten wir noch die erste Tourenplanung. Kurzerhand wurde die Küchenzeile zur Kommandozentrale umgewandelt.
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Und nach einigem hin und her haben wir uns für eine kleine Tour in den Bergen entschlossen. Das Ziel wird eine Wallfahrtskapelle auf einem Berg. Endlich geht es los und wir sind schon sehr gespannt was uns erwartet.
Das war unser Tag. Eine kleine Besonderheit die ich in jedem Urlaub erlebe möchte ich aber noch niederschreiben. Beim Abendessen beginnt für viele weibliche Gäste das Schaulaufen. Aufgetakelt bis zum geht nicht mehr wird wie ein Pfau durch den Saal stolziert. Man bekommt das Gefühl das sich diese Damen jeden Abend untereinander übertrumpfen möchten. Ein herlich skurriles Bild. Vor allem wenn man sich vor Augen führt das die location dieses Phänomens nicht das Captains Dinner auf dem Traumschiff ist, sondern eher die mittelmäßige Kantine eines Versicherungsunternehmens darstellt. Jeder wie er möchte.
Wir freuen uns morgen auf den ersten richtigen Tripp, ich muss noch die Ausrüstung vorbereiten. In dem Sinne.
Gute Nacht Liebes Tagebuch
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PS: Vic ihre Blümchen Flip Flops 2.0 sind auch im Einsatz. Wer länger diesen Blog verfolgt weis was ich meine.

Freitag, 10. Juni 2016

Fuerteventura Tag1 die Anreise

Und es geht wieder los. Unser Ziel für dieses Jahr heißt Fuerteventura, die zweitgrößte der Kanarischen Inseln. Wir sind schon lange reif für die Insel und um so mehr freuen wir uns auf die Flucht vor Alltag und Arbeit.
Die Anreise verlief total unkompliziert. Nur am Fxughafen Hannover, an der Sicherheitskontrolle durfte ich mal wieder eine kleine Sonderbehandlung erfahren. Ich verstehe das nicht so ganz, ich Fliege immer in meiner Fjällraven Hose und in einem leichtem Flecepullover und natürlich mit meinen Wanderstiefeln. Der Metalldetektor springt nie auf irgend etwas an, nur heute. Das ich immer ärger mit den Stiefeln habe kenne ich nicht anders, die haben zwar kein Metal Innenleben trotzdem stehe ich regelmäßig in Socken am Check in während meine Stiefel eine Ehrenrunde durch den Röntgenapparat fahren.
Heute wurde das Check in Erlebnis durch Körperkontakt mit Sicherheitspersonal erweitert. Gründlich werde ich befingert und mit einem zweiten Metalldetektor abgetastet. Natürlich wieder in Socken und ohne Befund. Dann das nächste Problem, im Handgepäck ist noch mein Laptop der muss auch einzeln begutachtet werden. Leider habe ich den natürlich gut zwischen Büchern und anderem Kram Transportsicher verpackt. Also den Kompletten Rucksack auspacken und noch mehr komische Blicke von den Mitreisenden ernten. In meiner ganzen Hektik habe ich  noch ein halbes Mattbrötchen zum Laptop gelegt was ebenfalls geröntgt wurde. Das hat danach aber noch gut geschmeckt. Und ich betone wieder alles in Socken.
Nun gut die Damen und Herren machen auch nur ihren Job. Aber ich Frage mich ernsthaft, wie sieht ein halb aufgegessenes Mattbrötchen auf einem Röntgenbild aus.
Der Flug war sehr ruhig und selbst Vic konnte bei der Landung aus dem Fenster schauen. Ihre Angstattacken hielten sich stark in Grenzen, vielleicht wegen der Scheiß egal Pillen. Oder es wird wirklich besser mit der Flugangst. Was in dem Fall von Vic einfach mies ist, sie reist auch gern auf die Kanaren. Aber die Angst vorm Fliegen steht immer zwischen Ihr und einem entspannten Urlaubsantritt.
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Nach der Landung stand das Obligatorische warten auf unser Gepäck an. In der Regel sind unsere Gepäckstücke immer die Letzten. Oder in meinem Fall der Seesack landet als Sperrgut an einem anderen Terminel, was einem aber nicht gesagt wird. Ein tolles Gefühl wenn das Gepäckband stoppt, alle Urlauber wech sind und man nur noch die Klamotten am eigenen Leib besitzt.
Doch heute war alles anders, wir hatten unser Gepäck als erstes. Danach sind wir ganz schnell zum Schalter der Autovermietung um vor allen anderen da zu sein. Und auch hier sind wir die ersten und zehn Minuten später haben wir die Schlüssel. Übrigens haben wir von Deutschland aus über Top Car gebucht. Da gehen die Meinungen weit auseinander, die einen sagen Super günstig und zuverlässig. Die anderen reden von Betrügern. Wir hatten keine Probleme in Form von extra Versicherungen die unbedingt vor Ort noch abgeschlossen werden müssen usw.
Das Auto Mieten auf den Kanaren ist nicht unbedingt mit Deutschland vergleichbar, man wird schnell mal über den Tisch gezogen und das vermeintliche Schnäppchen ist dann keines mehr. Die Buchung von Deutschland aus kann da einigen Ärger ersparen.
Wir bekommen also einen Seat Ibiza mit Landestypischer Sonderausstattung in Form von kleinen Beulen und Lackschäden. Fahren tut er sich aber gut. Vic Tauft den Wagen aus alter Tradition gleich. Sie schlug den Namen Trudi vor, ich stimmte ihr zu. So stelle ich mir auch eine Trudi vor, leicht abgenutzt aber Sympathisch.
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Wir sind endlich on the road of Fuerteventura. Aber bevor wir das Hotel ansteuern brauchen wir noch einen Supermarkt um uns mit Trinkwasser und einer wohl verdienten Flasche Wein einzudecken. Nach kurzer Fahrt finden wir auch einen Gebäudekomplex mit Supermecardo Werbung. Nur finden wir den Eingang nicht. Aber als alte Geocacher geben wir nicht auf, umzingeln das Gebäude und finden wie durch Zauberhand doch den riesigen Zugang zu einer Shopping Meile. Wir sind nur in die Falsche Richtung gelaufen und haben somit unsere erste Wanderung auf Fuerteventura bestritten.
Nach  ca. einer Stunde und einem kleinen Abstecher nach Costa Calma, böse Zungen würden behaupten wir hätten uns verfahren. Sind wir endlich am Hotel angekommen. Es handelt sich übrigens um das Melia Casa del Mar. Wir haben aber ein kleines Problem die Touri Fütterung soll laut Internet im Hotel um 21:30 enden und die Zeit wird Knapp. Ich habe über den Tag nur mein Röntgenverstahltes Mettbrötchen gegessen und bei Vic sieht es nicht Besser aus, nur mit Käse und ohne Strahlung. Wir sind einfach zu geizig um im Flugzeug für 7 Euro einen Fingerhut voll Pappmaschee zu Futtern. Übrigens waren auch die Getränke beim Flug nicht mehr Inklusive. Ein Wasser und eine Cola schlagen gleich mal mit sechs euro zu Buche.
In der Rezeption traf uns gleich mal der Schlag. Wir waren nicht nur hungrig sondern leicht verstört. Riesige Weiße Wände wurden mit Psychedelischen Lichtern Illustriert. Und dazu wurde man mit übertrieben Lauter Psychedelischer Musik beschallt. Ein Eldorado für Leute auf LSD aber nicht für uns. Der Ganze Check in dauerte eine gefühlte Ewigkeit. Stress scheint an der Rezeption für die Mitarbeiter kein Problem zu sein. Schön für sie.
Gott sei dank gab es noch die Touri Speisung bis 22:00 Ortszeit (Deutschland +1 Stunde) und wir konnten entspannt unser Zimmer beziehen. Der Erste Eindruck ist Positiv. Lange konnten wir uns aber nicht im Zimmer aufhalten denn da gab es ja noch den großen Hunger der mittlerweile keiner mehr war. Im Speisesaal angekommen etwas Ernüchterung. Die Akustik steht einem Bahnhof in nichts nach, ich habe schon einfahrende Züge erlebt die leiser waren als die Akustik vor Ort. Auch das Ambiente wirkt wie eine Postmoderne Jugendherberge.
Egal wir haben zu wenig über den Tag getrunken und brauchen erst einmal Elektrolyte. Da Isotonische Sportgetränke wohl nicht im Angebot sind wählen wir doch lieber zwei kühle Biere aus. Und was soll ich sagen es schmeckte einfach nur herlich. Die Temperaturen liegen bei ca. 25 Grad im Speisesaal bei gefühlten 40 Grad, aber dieser eiskalte Gerstensaft brachte Energie in die Müden Knochen. Und zu essen gab es auch noch.
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Jetzt sitzen wir wieder auf dem Zimmer und schreiben fleißig Tagebuch. Der Tag hat uns ordentlich geschlaucht. Um 11:00 Uhr Deutscher Zeit haben wir das Haus verlassen und um 22:00 Uhr Deutscher Zeit haben wir das Hotelzimmer betreten.
Jetzt ist aber Schluss
Gute Nacht Liebes Tagebuch

Donnerstag, 26. Mai 2016

Neue Blog Software für den Mac-MarsEdit

Moin Moin ich habe ja in der Vergangenheit immer von meinem iPad 3 mit der Software Blogsy aus dem Ausland meine Beiträge verfasst. Und war mit der App immer sehr zufrieden.

Mittlerweile ist aber bei mir die Datenflut was das Bloggen angeht derart angestiegen das mein MacbookPro mit in den Urlaub muss. Was der Konsument sieht und welcher Arbeitsaufwand dahinter steht sind zwei paar Wanderschuhe. 

Im wesentlichen geht es um Fotobearbeitung mit Affinity Photo und dem groben Videoschnitt mit Final Cut Pro X. All das möchte ich schon vor Ort erledigen, bzw. ich möchte die Medien mit frischen

Erinnerungen verarbeiten. Die Zeit verschleiert leider zu viele emotionale Eindrücke

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Seit mir also bitte nicht böse wenn es zu Editierungsproblemen im Blog während unseres Urlaubes kommt. Ich versuche alles um die neue Software bis zum Urlaub im Griff zu haben.

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Doch warum nutze ich eine neues Programm?

Mit Blogsy konnte ich offline bloggen und sobald W-Lan zur verfügung stand habe ich meine Artikel veröffentlicht. In Hotels können das je nach W-Lan schon ein paar Paar Meter von ruhigen Zimmer mit Meerblick zum Hotspot sein. Und ich schreibe nicht mit Animation im Hintergrund.

Das offline Bloggen funktioniert mit dem Mac nicht Nativ (mit Windows auch nicht) und ich habe mich dann für die Software MarsEdit entschieden, die sich bei Bloggern scheinbar etabliert hat. Erste Tests sind zufriedenstellend.

So genug mit dem Technik schnick schnack.

PS: Auf Fuerteventura soll das W-Lan vor Ort nicht so toll sein. Es kann also vorkommen das Artikel verzögert veröffentlicht werden. Aus diesem Grund war mir auch die Offline Option bei der Blog Software wichtig. Noch gute drei Wochen und es geht los, die Füße kribbeln und wollen los Laufen und die Fingerkuppen wollen krassen Erfahrungen niederschreiben.


Artikel verfasst mit MarsEdit

 

Freitag, 20. Mai 2016

Reisevorbereitungen Fuerteventura

Das Ziel unseres diesjährigen Urlaubes im Ausland steht endlich fest. Es geht nach Fuerteventura.
Ich möchte einmal schildern wie wir uns auf einen Urlaub im Ausland mit fester Unterkunft vorbereiten beziehungsweise wie die Planung aussieht.
Der erste Schritt ist immer der Gang in das Reisebüro unseres vertrauens. Das ist übrigens ein wichtiger Punkt den ich jedem Pauschalreisenden ans Herz legen kann.
Sucht euch ein Reisebüro mit einem kompetenten Berater. Viele sind der Meinung das Buchungen im Internet günstiger sind. Das stimmt in vielen Fällen aber nicht. Reisebüros haben oft bestimmte Zusatzleistungen die im Internet garnicht buchbar sind.
Und dann ist da noch der Punkt der persönlichen Beratung, diese ist Gold wert und erspart unliebsame Überraschungen am Urlaubsort.
Für uns als nicht einfache Kunden ist das sehr wichtig. Da wir aber seit vielen Jahren immer das gleiche Reisebüro aufsuchen sind unsere Wünsche bereits bekannt.
Ein weiterer Aspekt ist ein Persönlicher ansprechpartner bei Problemen. Auf Gran Canaria hatten wir ein Problem mit der Buchung und die Reiseleitung vor Ort hat uns kläglich im Stich gelassen.
Eine kurze E-Mail an unser Reisebüro und das Problem wurde gelöst. Probiert das mal an einer Hotline eines Internet Anbieters.
Doch damit hört die Planung lange nicht auf. Bevor gebucht wird Checken wir das Hotel auf unterschiedlichen Hotelbewertungsportalen wie z.B Holidaycheck.
Ein weiteres wichtiges Werkzeug ist für uns Google Earth.
Mit ein wenig Übung kann man die Lage der Unterkunft und die Bauweise erkennen. Den tollen Katalog Fotos sollte man nicht vertrauen. Weitwinkel und Photoshop sind fester bestandteil der Katalog Fotografen. Und ich meine nicht die Entwicklung toller Bilder sondern hanfesten Betrug am Kunden. Wer mit Google Earth ein wenig umgehen kann hat sogar die Möglichkeit den Hotelpool per Satelit zu vermessen.
Sind diese Punkte abgearbeitet wird gebucht. Wir haben noch nie wirklich ins Klo gegriffen mit unserer Hotelauswahl.
Und wir sind extrem anspruchsvoll was die Lage eines Hotels angeht, Zentral naturnah ohne Massentourismus und gute Infrastruktur. So etwas findet man ja an jeder Ecke der Erde.
Die Zeit für Recherche lohnt sich, natürlich kann man auch drei Klicks im Internet tätigen und dann im Urlaub rumheulen weil alles anders aussieht als im Katalog.
Wer jetzt denkt verdammt das ist ja viel Aufwand nur für ein Hotel, der braucht gar nicht weiterlesen. Die Unterkunft ist nur ein kleiner Punkt meiner Reiseplanung.
Da wir eine extreme Abneigung  gegen das verdummbeuteln im Kollektiv am Strand haben und lieber Aktiv die Welt erleben, wird ein Wanderführer und Kartenmaterial besorgt.

Warum im Zeitalter des Internets ein Papierkarte und Reiseführer in Buchform?
Das ist einfach zu beantworten. Dem Zeug geht nie der Akku lehr und für eine Wanderkarte brauch ich keinen GPS Empfang. Auch wenn wir zusätlich mit einem GPS Gerät navigieren.
Grundlagen der Kartenarbeit sollte jeder Wanderer beherschen.
Wer jetzt denkt super, ich muss nur in meinem Wanderführer nachschlagen wo es schön ist um dort  ein unvergesliches Naturschauspiel zu erleben der irrt sich ungemein.
Ihr habt den Reiseführer nicht exklusiv gekauft. Tausende andere Menschen haben das Ding auch und Pilgern an die gleichen Orte wie ihr. Und das bedeutet Menschenaufläufe und Massentourismus.
Wir verwenden den Reiseführer nur als Inspiration für eigene Touren, das macht viel mehr Spaß.
Ein weiterer Aspekt ist das Geocachen.
Durch Geocaches wird man oft an sehr interessante Orte gelockt, die in keinem Reiseführer stehen. Ein großteil meiner Tourenplanung wird anhand von Geocaches und deren Beschreibung getätigt.
Hier mal ein Beispiel für einen besonderen Ort den wir ohne Geocaching nie gefunden hätten KLICK
Das Studieren der Topografischen Karte ist für mich wie für manche das lesen der Bibel. Ich kann mich stundenlang mit dem Studieren von Höhenlinien und Berggipfeln aufhalten. Das hat den angenehmen nebeneffekt das ein großteil der Karte in meinem Gedächnis hängen bleibt, das erleichtert das Navigieren ungemein.

Aber nicht nur das Wandern und die Natur sind Interessant. Auch die Kulturellen und politischen gegebenheiten im Reiseland sollte man ein wenig unter die Lupe nehmen. Nicht nur wegen Sicherheitsaspekten sondern weil es den Horizont erweitert. Reisen ist einfach viel mehr als Braunwerden und Ansichtskarten zum rumprollen in die Heimat zu schicken.
Im Fall der Kanaren nutze ich gern das Deutschsprachige Portal kanarenexpress.

Eine weitere Informationsquelle die ich gern vor dem Urlaub nutze sind Fotoportale wie Z.B Flickr.
Dort lassen sich oft sehr Interessante Fotos von spannenden Orten entdecken. Und wenn man Glück hat sind in den Exif Angaben GPS Koordinaten hinterlegt.
Das sind einige Aspekte unserer Reisplanung.
Ich kann förmlich die Gedanken einiger Leser hören. Wo bleibt da noch die Spontanität, das Abenteuer des entdeckens. Warum so viel Planen es ist doch Urlaub.
Das kann ich aber leicht beantworten. Zum einen macht mir das Spaß. Zum anderen versuche ich nur Optionen für den Urlaub zu entwickeln. Alles kann nichts muss. Die entgültigen Aktivitäten werden immer vor Ort geplant.
Und ich habe durch das Studium von Fotos nicht das Gefühl schon alles gesehn zu haben. Dadurch werde ich nur angefixt mir diese Orte in Wirklichkeit anzuschauen.
Das wars jetzt aber mit dem kleinen Einblick in unsere Urlaubsplanung. Wenn wir vor Ort sind wird es wieder Tägliche Reiseberichte geben und es wird wieder spannend. Ich sage nur Villa Winter oder Verlassene Hotelanlage.


Freitag, 13. Mai 2016

Tchibo Erste Hilfe Set

Hier der erste Teil meiner Outdoor Erste Hilfe Reihe. Ich stelle eine Wasserdichte Erste Hilfe Tasche für den schmalen Geldbeutel vor.

Samstag, 30. April 2016

#NatureCleanUp

Ich wurde nominiert um an der NatureCleanUp Challenge teilzunehmen. Da es um eine saubere Umwelt geht habe ich mich gern daran beteiligt.


Sonntag, 3. April 2016

Pizza aus der Hosentasche


120 Gramm Weizenmehl
1 Prise Salz
1 Prise Zucker
Kräuter nach belieben (In diesem Fall Pizzagewürz)
1/4 Beutel Packpulver

Für die Soße
Einen Beutel fertig Tomatensoße eines großen Hertsellers zu einem dicken Brei mit Wasser, ähnlich der Konsitens von Tomatenmark anrühren.

Als Garnitur, gefriergetrockneter Parmesan.
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Leckere Alternative (findet Stephan :-) Anmerkung von Vic)

Volkornmehl anstatt Weizenmehl

Hartkäse (Pecorino usw.) anstatt getroknetem Parmesan (hällt sich auch ohne Kühlung lange)