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Willkommen
Viel zu spät begreifen viele die versäumten Lebensziele:
Freude, Schönheit der Natur, Gesundheit, Reisen und Kultur,
Darum, Mensch, sei zeitig weise!
Höchste Zeit ist's! Reise, reise!
Zitat
Wilhelm Busch
Freitag, 13. Mai 2016
Tchibo Erste Hilfe Set
Hier der erste Teil meiner Outdoor Erste Hilfe Reihe. Ich stelle eine Wasserdichte Erste Hilfe Tasche für den schmalen Geldbeutel vor.
Samstag, 30. April 2016
#NatureCleanUp
Ich wurde nominiert um an der NatureCleanUp Challenge teilzunehmen. Da es um eine saubere Umwelt geht habe ich mich gern daran beteiligt.
Sonntag, 3. April 2016
Pizza aus der Hosentasche
120 Gramm Weizenmehl
1 Prise Salz
1 Prise Zucker
Kräuter nach belieben (In diesem Fall Pizzagewürz)
1/4 Beutel Packpulver
Für die Soße
Einen Beutel fertig Tomatensoße eines großen Hertsellers zu einem dicken Brei mit Wasser, ähnlich der Konsitens von Tomatenmark anrühren.
Als Garnitur, gefriergetrockneter Parmesan.
_____________________________________________
Leckere Alternative (findet Stephan :-) Anmerkung von Vic)
Volkornmehl anstatt Weizenmehl
Hartkäse (Pecorino usw.) anstatt getroknetem Parmesan (hällt sich auch ohne Kühlung lange)
Sonntag, 13. März 2016
Unser erster gemeinsamer Urlaub. Steinhuder Meer mit dem Trabant
Unser Kurzurlaub ist leider viel zu schnell vorbei gegangen. Und die Ereignisse der letzten Tage haben mir wieder einmal, und in dem Fall leider unschön, vor Augen geführt wie wichtig es ist das Leben in vollen Zügen zu genießen.
Etwas melancholisch schaute ich mir alte Urlaubsfotos von Vic und mir an. Und bin auf diese sehr schlechten Handy Fotos gestoßen. Unser erster gemeinsamer Urlaub am Steinhuder Meer. Das muss über 10 Jahre her sein. Der Campingplatz war die Hölle das Wetter mehr als mies, aber trotzdem habe ich sehr geile Erinnerungen an den Trip mit unserem Trabant (den wir immer noch besitzen).
Warum nun diese Zeilen mit total schlechten Fotos?
Es wird ein kleines Revival dieses Urlaubes geben, aber anders. Mit anderen Prioritäten so wie mit anderen Erfahrungen in unseren Köpfen.
Was, wie und warum bleibt eine Überraschung. Erst einmal müssen die Temperaturen wieder steigen. Wir haben nur einen Winterschlafsack und ich weis wer den beanspruchen würde.
Und hier noch die Fotsos von unserem Trabant Camp am Campingplatz Bannsee. (Den ich nicht weiterempfelen würde)
Zu diesem Zeitpunkt habe ich noch kein Reisetagebuch geschrieben, und bereue es ein wenig. Sonst könnte ich hier Geschichten von Elefanten gegen einen Trabi (bitte immer nur ein B) erzählen. Oder von notgeilen Ruhrpottlern, die Beifall für ihren Akkustischen Beitrag zum Naturerlebnsis, auf dem Campingplatz bekamen. Oder der Holländischen Familie die uns überschwänglich freundlich an ihre runde Bierzeltgarnitur eingeladen hat, die Altrocker. Und und und.
Und als ich diese Zeilen so schreibe stelle ich fest, zehn Jahre voller geiler Erinnerungen die uns niemand nehmen kann. Für immer auf die Festplatte Gehirn gebrannt.
Ich danke dafür und das wird nur der Anfang sein.
Füttert eure mentalen Festplatten mit so viel geilen Erinnerungen wie möglich, wer weis wann der Crash kommt.
Etwas melancholisch schaute ich mir alte Urlaubsfotos von Vic und mir an. Und bin auf diese sehr schlechten Handy Fotos gestoßen. Unser erster gemeinsamer Urlaub am Steinhuder Meer. Das muss über 10 Jahre her sein. Der Campingplatz war die Hölle das Wetter mehr als mies, aber trotzdem habe ich sehr geile Erinnerungen an den Trip mit unserem Trabant (den wir immer noch besitzen).
Warum nun diese Zeilen mit total schlechten Fotos?
Es wird ein kleines Revival dieses Urlaubes geben, aber anders. Mit anderen Prioritäten so wie mit anderen Erfahrungen in unseren Köpfen.
Was, wie und warum bleibt eine Überraschung. Erst einmal müssen die Temperaturen wieder steigen. Wir haben nur einen Winterschlafsack und ich weis wer den beanspruchen würde.
Und hier noch die Fotsos von unserem Trabant Camp am Campingplatz Bannsee. (Den ich nicht weiterempfelen würde)
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| Man beachte das Grünzeug als Deko auf dem Tisch |
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| Improvisieren ist alles |
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| Top Outdoorbekleidung, ging auch. |
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| Ein bischen Luxus |
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| Gemütlich kann es überall sein |
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| Trapper Lager? oder Garage für den Trabant? |
Und als ich diese Zeilen so schreibe stelle ich fest, zehn Jahre voller geiler Erinnerungen die uns niemand nehmen kann. Für immer auf die Festplatte Gehirn gebrannt.
Ich danke dafür und das wird nur der Anfang sein.
Füttert eure mentalen Festplatten mit so viel geilen Erinnerungen wie möglich, wer weis wann der Crash kommt.
Samstag, 5. März 2016
Video zum Projekt Gold Harz 2016
So hier sind noch ein Paar bewegte Bilder zu unserem Harztripp. Viel Spaß beim anschauen.
Freitag, 4. März 2016
Projekt Gold Tag 4 im Harz
Nur unter schmerzen klettere ich aus dem Bett und quäle mich mit Vic zum Frühstück. Meine Knie hat es böse erwischt jeder schritt schmerzt.
Heute ist Abreisetag aber da war ja noch was. Es fehlt noch ein lumpiger Stempel zur Goldenen Harzer Wandernadel. Ich kann gar nicht ans laufen denken, aber was muss das muss.
Nach dem auschecken ging es mit dem Auto zu einem nahegelegenen Wanderparkplatz. Der nächste Stempelkasten ist nur 600 Meter vom Parkplatz entfernt aber es kommt mir wie eine Ewigkeit vor bis wir dort eintreffen. Jede Baumwurzel stellt sich mir wie ein unüberwindbares Hindernis in den Weg. Und so stokele ich durch den Wald, und das im Schneckentempo. Vic muss immer wieder auf mich warten.
Und dann haben wir es geschafft. Wir sind an der Stempelstelle Wasserkunst angekommen und ergattern unseren 24 Stempel und haben damit die Goldene Harzer Wandernadel erworben.
Nach dem kurzen Abstecher in den Wald ging es noch nach Wernigerode. Zum einen müssen wir noch in die Touri Info um unsere Abzeichen zu erwerben und wir wollten noch das Schloss Wernigerode besichtigen.
Am Schloss angekommen stellten wir fest das es zum Schloss natürlich steil Berg auf geht. ich könnte heulen. Wir schleichen also die 500 Meter hoch um alte Mauern anzuschauen. Und jeder schritt ist eine Qual.
Das Schloss ist wirklich sehr schön anzuschauen und nach ein bisschen Tourimäßigen rumschlendern geht es wieder Berg ab. Und das ist für meine Knie reines Gift. Gefühlt brauche ich eine Stunde für den Abstieg.
Danach machten wir noch den Abstecher zur Info und erhalten dort das langersehnte Lametta für den Wanderhut.
Ein bisschen Stolz sind wir schon. Man kann sich nichts dafür kaufen und jemand schüttet dir die Hand weil du ne goldene Nadel am Hut hast. Es geht vielmehr um einen ganz Persönlich, um das was man geschafft hat. Um die Kälte die man ausgehalten hat um die total durchnässten Klamotten mit denen man Stundenlang unterwegs ist. Der Sieg über den inneren Schweinehund und dabei, auch wenn es oft nicht so klingt, den Misst auch noch zu genießen.
Gute Nacht Liebes Tagebuch
Heute ist Abreisetag aber da war ja noch was. Es fehlt noch ein lumpiger Stempel zur Goldenen Harzer Wandernadel. Ich kann gar nicht ans laufen denken, aber was muss das muss.
Nach dem auschecken ging es mit dem Auto zu einem nahegelegenen Wanderparkplatz. Der nächste Stempelkasten ist nur 600 Meter vom Parkplatz entfernt aber es kommt mir wie eine Ewigkeit vor bis wir dort eintreffen. Jede Baumwurzel stellt sich mir wie ein unüberwindbares Hindernis in den Weg. Und so stokele ich durch den Wald, und das im Schneckentempo. Vic muss immer wieder auf mich warten.
Und dann haben wir es geschafft. Wir sind an der Stempelstelle Wasserkunst angekommen und ergattern unseren 24 Stempel und haben damit die Goldene Harzer Wandernadel erworben.
Nach dem kurzen Abstecher in den Wald ging es noch nach Wernigerode. Zum einen müssen wir noch in die Touri Info um unsere Abzeichen zu erwerben und wir wollten noch das Schloss Wernigerode besichtigen.
Am Schloss angekommen stellten wir fest das es zum Schloss natürlich steil Berg auf geht. ich könnte heulen. Wir schleichen also die 500 Meter hoch um alte Mauern anzuschauen. Und jeder schritt ist eine Qual.
Das Schloss ist wirklich sehr schön anzuschauen und nach ein bisschen Tourimäßigen rumschlendern geht es wieder Berg ab. Und das ist für meine Knie reines Gift. Gefühlt brauche ich eine Stunde für den Abstieg.
Danach machten wir noch den Abstecher zur Info und erhalten dort das langersehnte Lametta für den Wanderhut.
Ein bisschen Stolz sind wir schon. Man kann sich nichts dafür kaufen und jemand schüttet dir die Hand weil du ne goldene Nadel am Hut hast. Es geht vielmehr um einen ganz Persönlich, um das was man geschafft hat. Um die Kälte die man ausgehalten hat um die total durchnässten Klamotten mit denen man Stundenlang unterwegs ist. Der Sieg über den inneren Schweinehund und dabei, auch wenn es oft nicht so klingt, den Misst auch noch zu genießen.
Gute Nacht Liebes Tagebuch
Donnerstag, 3. März 2016
Projekt Gold Tag 3 im Harz
Gestern haben wir noch etwas Interessantes zu Lokalen Schnapsspezialitäten erfahren. Nach dem Essen wollen wir uns noch einen Schirker Feuerstein als Absacker gönnen. Bei der Bestellung wurden wir mit der Frage:“ Einen echten, oder das Zeug was man im Laden kaufen kann“ konfrontiert. Wir waren sehr irritiert, antworteten aber fast zeitgleich mit den echten natürlich. Ohne zu wissen was uns erwartet. Und Plötzlich standen drei Schnapsgläser auf unserem Tisch. Und die Wirtin erklärte auch stantepede was es damit auf sich hat. Der Ursprüngliche Vertrieb von Schirker Feuerstein ging pleite und wurde aufgekauft. Was allerdings nicht mit verkauft wurde ist das Original Rezept des Kult Schnapses. Und wir durften die Original Rezeptur verköstigen, das dritte Glas beinhaltete das zeug aus dem Supermarkt. Und es ist ein unterschied wie Tag und Nacht. Schirker Feuerstein ist scheiße, kaum Kräuter Geschmack und nur süß. Die Originalrezeptur ist einfach der Hammer. Wer an das Zeug rankommt sollte es unbedingt Probieren.
Aber kommen wir zu unserer heutigen Projekt Gold Tour. Wir verließen das Hotel bei bestem Wetter die Sonne scheint bei Temperaturen um die null Grad. Und wir folgen wieder einer Forststraße auf dem Weg zur Stempelstelle 23 der Harzer Wandernadel.
Es geht immer Berg auf. Rechts Fichte, Links Fichte und in der Mitte Forstpiste. Das nervt Tierisch, man sieht nicht ob man fünf Meter oder fünf Kilometer voran gekommen ist. Es sieht einfach alles gleich aus, wie mit dem Geodreieck durch die Natur gezogen. Unsere Motivation ist überall nur nicht bei uns.
Unterwegs beschließen wir die Tour zu verkürzen da uns die Landschaft nicht wirklich gefällt. Das Projekt Gold rechtfertigt doch keine Qualen. Geplant waren 16 Kilometer und vier Stempelstellen. Wir planten um auf 10 Kilometer und zwei Stempelstellen. Vorweg alles kam anders.
Als wir den zweiten Stempel auf der Zeterklippe erreichten suchten wir noch den weiteren Weg zur Stempelstelle 8 der irgendwo steil bergab gehen sollte laut meiner Online Planung.
Nur so aus Interesse um die Gegend kennenzulernen. Doch den Weg gab es nur im GPS, aber nicht in der Realität oder wir konnten ihn aufgrund des Schnees nicht erkennen
Aber das war egal da wir ja unsere Tour verkürzt haben. Mein Linkes Knie macht auch Zicken und wir steigen über vereiste Wege wieder ab.
An einer Schutzhütte machen wir rast und studieren noch einmal die Karte, natürlich nur aus Interesse.
Und treffen danach einen folgenschweren Entschluss. Die Stempelstelle acht ist auch von hier zu erreichen. Allerdings geht es wieder steil Berg ab und wir müssen das auch wieder Berg auf.
Weiterhin zickt mein linkes Knie rum. Und Vic hat auch Fußprobleme. Was macht man in einer solchen körperlich angeschlagenen Situation. Natürlich weiterlaufen. Wir holen den nächsten Stempel.
Und das haben wir auch getan. Das Projekt Gold ist gerettet, fast. Es fehlt uns nur noch ein Stempel um die Goldenen Wandernadel zu erreichen. Und den Stempel könne wir auch noch morgen holen.
Aber vorher müssen wir wieder zum Hotel. Mittlerweile sind beide Knie von mir im Arsch und jeder Schritt tut weh. Bei Vic sieht es nicht anders aus.
Lerne leiden ohne zu klagen, klage nicht Kämpf. Und so setzen wir einen fuß vor den anderen. Aus der verkürzten 10 Kilometer Tour wurden 20 Kilometer.
Der Weg zum Hotel war eine Tortour. Jeder Schritt tut weh die Landschaft ist öde und wir setzen nur einen Fuß vor den anderen. Zwanzig Km sind eigentlich kein Problem für uns. Nur die vereisten Wege und die Höhenmeter machen uns einfach zu schaffen.
Aber wir schaffen es natürlich wieder zurück, wenn auch Körperlich ein wenig lädiert.
Als wir im Hotel auf die zwei weiteren Gäste treffen versuche ich meine Angeschlagenheit beim Treppensteigen zu verschleiern, doch das geht nicht wirklich. Ich gehe wie der erste Mensch. Doch diese Peinlichkeit ist keine. Den beiden anderen geht es auch nicht besser.
Was für ein Tag. Wieder einmal kam es anders als gedacht, aber das ist ja für uns schon fast Normalität.
Gute nacht Liebes Tagebuch
PS: Ich hoffe ich komme morgen überhaupt aus dem Bett
Aber kommen wir zu unserer heutigen Projekt Gold Tour. Wir verließen das Hotel bei bestem Wetter die Sonne scheint bei Temperaturen um die null Grad. Und wir folgen wieder einer Forststraße auf dem Weg zur Stempelstelle 23 der Harzer Wandernadel.
Es geht immer Berg auf. Rechts Fichte, Links Fichte und in der Mitte Forstpiste. Das nervt Tierisch, man sieht nicht ob man fünf Meter oder fünf Kilometer voran gekommen ist. Es sieht einfach alles gleich aus, wie mit dem Geodreieck durch die Natur gezogen. Unsere Motivation ist überall nur nicht bei uns.
Unterwegs beschließen wir die Tour zu verkürzen da uns die Landschaft nicht wirklich gefällt. Das Projekt Gold rechtfertigt doch keine Qualen. Geplant waren 16 Kilometer und vier Stempelstellen. Wir planten um auf 10 Kilometer und zwei Stempelstellen. Vorweg alles kam anders.
Als wir den zweiten Stempel auf der Zeterklippe erreichten suchten wir noch den weiteren Weg zur Stempelstelle 8 der irgendwo steil bergab gehen sollte laut meiner Online Planung.
Nur so aus Interesse um die Gegend kennenzulernen. Doch den Weg gab es nur im GPS, aber nicht in der Realität oder wir konnten ihn aufgrund des Schnees nicht erkennen
Aber das war egal da wir ja unsere Tour verkürzt haben. Mein Linkes Knie macht auch Zicken und wir steigen über vereiste Wege wieder ab.
An einer Schutzhütte machen wir rast und studieren noch einmal die Karte, natürlich nur aus Interesse.
Und treffen danach einen folgenschweren Entschluss. Die Stempelstelle acht ist auch von hier zu erreichen. Allerdings geht es wieder steil Berg ab und wir müssen das auch wieder Berg auf.
Weiterhin zickt mein linkes Knie rum. Und Vic hat auch Fußprobleme. Was macht man in einer solchen körperlich angeschlagenen Situation. Natürlich weiterlaufen. Wir holen den nächsten Stempel.
Und das haben wir auch getan. Das Projekt Gold ist gerettet, fast. Es fehlt uns nur noch ein Stempel um die Goldenen Wandernadel zu erreichen. Und den Stempel könne wir auch noch morgen holen.
Aber vorher müssen wir wieder zum Hotel. Mittlerweile sind beide Knie von mir im Arsch und jeder Schritt tut weh. Bei Vic sieht es nicht anders aus.
Lerne leiden ohne zu klagen, klage nicht Kämpf. Und so setzen wir einen fuß vor den anderen. Aus der verkürzten 10 Kilometer Tour wurden 20 Kilometer.
Der Weg zum Hotel war eine Tortour. Jeder Schritt tut weh die Landschaft ist öde und wir setzen nur einen Fuß vor den anderen. Zwanzig Km sind eigentlich kein Problem für uns. Nur die vereisten Wege und die Höhenmeter machen uns einfach zu schaffen.
Aber wir schaffen es natürlich wieder zurück, wenn auch Körperlich ein wenig lädiert.
Als wir im Hotel auf die zwei weiteren Gäste treffen versuche ich meine Angeschlagenheit beim Treppensteigen zu verschleiern, doch das geht nicht wirklich. Ich gehe wie der erste Mensch. Doch diese Peinlichkeit ist keine. Den beiden anderen geht es auch nicht besser.
Was für ein Tag. Wieder einmal kam es anders als gedacht, aber das ist ja für uns schon fast Normalität.
Gute nacht Liebes Tagebuch
PS: Ich hoffe ich komme morgen überhaupt aus dem Bett
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